14 Thesen

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These 7: EU-Gemeinschaftsinstrumente

„Wo sinnvoll, sollten EU-Gemeinschaftsinstrumente verstärkt genutzt werden.“

Nationale und europäische Instrumente dienen gleichsam der Erfüllung der Energieeffizienzziele. Erfolgreiche europäische Instrumente, wie z. B. das EU-Energielabel oder EU-Ökodesign, verbinden Effizienzsteigerungen mit fairem Wettbewerb. Wo sinnvoll, sollten daher bestehende Instrumente weiterentwickelt und mit neuen Ansätzen ergänzt werden.


Kommentare

    • 1.
    • von ohne Name 150
    • 12.08.2016 16:58

    Was haben Verbraucher gelernt? Label nutzen nur dem Herausgeber

    ansonsten ist es doch nur Makulatur. Sieht man doch an den ganzen selbsteerstellten Label der Webshops, Autohersteller, xyz-Berater: Es soll nur davon abhalten genauer zu schauen und zu hinterfragen und einfach nur Zeigen "Wir sind die Guten ...", wers glaubt ...

    • 2.
    • von ohne Name 158
    • 12.08.2016 17:13

    Ach was

    Das funktioniert hervorragend ohne die europäische Ebene.

    Spart Energie und Zeit, wenn weniger geredet und mehr gemacht wird.

    • 3.
    • von ohne Name 168
    • 12.08.2016 22:28

    EU-Energielabels müssen die Realität abbilden.

    Es bringt nichts den Energieverbrauch von Staubsaugern ohne Staub, Fernsehern mit zu dunklem Bild oder Autos mit unrealen Fahrzyklen zu messen. Sowas führt zu Fehlanreizen bei Verbrauchern und Herstellern. Da muss sich die Politik endlich gegenüber den Lobbyisten durchsetzen. Ansonsten ist der Vorschlag gut.

    • 4.
    • von ohne Name 170
    • 13.08.2016 00:26

    Wertbewerb muss fair und transparent sein

    Wenn asiatische Hersteller die Mitarbeiter 66 Stunden in der Woche arbeiten lassen, dann ist von einem Fairen Wettbewerb keine Rede. Wenn ein Deutscher "Hersteller" diese Produkte unter Seinem Namen vertreibt und das gesparte Geld an die Aktionäre weiterreicht dann ist das Betrug am Kunden und möglich durch Intransparenz im Markt. Das wird ein [...] Mehr

    • 5.
    • von ohne Name 198
    • 14.08.2016 13:07

    Sinnvolle Aussage der Labels muß für den Bürger greifbar sein

    Der Bürger muß die Aussage der Label verstehen können. Diese müssen sich an der Erzielung maximaler Energieeffizienz und nicht an Lobbyinteressen ausrichten. Hier geht es um jedes Watt an Energieeinsparung, daher gehören die tatsächlichen Zahlen und der Verweis auf die verwendeten Testszenarien auf das Label. Bunte Balken nutzen nichts.

    • 6.
    • von ohne Name 235
    • 16.08.2016 01:55

    EU-Emissionshandel als Plattform, keine Designvorgaben von Beamten

    Es ist richtig, Emissionen EU-weit zu begrenzen.

     

    Mikrosteuerung auf Designebene macht die EU kaputt (Brexit)

     

    Labels sind sinnvoll zur Behebung von Informationsasymmetrie - aber der "blaue Engel" funktioniert auch gut ohne EU-Richtlinie.

    • 7.
    • von ohne Name 239
    • 16.08.2016 09:39

    Zur These 7

    Solange EU-Normen zwar verabschiedet aber nicht eingehalten werden, macht es wenig Sinn. Beispiel: Was nützt mir eine neue Waschmaschine mit A+++, wenn diese anstelle mit 40 Grad nur mit 27 Grad die Wäsche wäscht. Reale Vergleichswerte sind schwer zu erlangen, solange es keine einheitliche abgestimmte Norm gibt, die real auch umsetzbar ist. [...] Mehr

    • 8.
    • von one Name ppp 253
    • 16.08.2016 14:07

    Märchenstunde eröffnet

    wer diesen Thesen glauben schenkt, dass das Energielabel für einen SUV-Porsche mit EEK "C" tatsächlich Effizienzsteigerungen mit fairem Wettbewerb verbindet, kann auch gleich Hänsel und Gretel lesen. Verbräuche werden geschönt und EEKlassen nach Gewicht vergeben. Für wen ist das fair - für den Autohändler ? Und Effizienzsteigerungen sind wohl [...] Mehr

    • 9.
    • von one Name ppp 253
    • 16.08.2016 14:39

    Instrumente

    Instrumente nutzen und weiterentwickeln hört sich auf jeden Fall mal gut an. Hab ich das mit den Instrumenten nicht schon mehrfach in den 14 Thesen gelesen? Ach, mein Gedächtnis...! Leider fehlt aber hier was mit "smart".

    • 10.
    • von ohne Name 328
    • 06.09.2016 13:04

    Labelschwindel

    Solange bei EU-Richtlinien die Wirtschaftsinteressen alles andere überlagern und jeder Staat nur versucht, seine eigene Wirtschaft zu schützen, werden alle Labels und Designvorgaben nichts bringen - zumindest nichts, was tatsächlich die Energieeffizienz verbessert.


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